Ergebnisse des Integrationsprojektes

Vier SchülerInnen der Aktivgrupe FAIR WORLD stellten zusammen mit ihrer Lehrerin Bettina Henke erste Erkenntnisse des Integrationsprojektes vor. Sie hatten einen Fragebogen zum Thema Integration entworfen und ihn in ganz Kerpen verteilt. Die  SchülerInnen führten zahlreiche Interviews mit Kerpener Bürgern durch. Insgesamt wurden 350 Fragebögen ausgefüllt und zur Auswertung zurückgegeben. Die Auswertung der Fragebögen ist noch nicht abgeschlossen. Zunächst fand eine Unterteilung der Fragebögen nach Altersgruppen statt. Hier konnten die Schüler über die unterschiedliche Beteiligung der Altersgruppen berichten. In der Gruppe der 7-13 jährigen gab es sehr wenig Rücklauf an Fragebögen. Die Altersgruppe der 15 – 17 jährigen fiel zum Teil durch fremdenfeindliche Bemerkungen auf. Die 18-27jährigen gaben sehr offene Antworten und auch in der Altersgruppe 28 – 50 Jahre gab es hauptsächlich objektive Rückmeldungen. Durch besonders detaillierte Antworten und einem klarem Meinungsbild fielen die 51 – 65 Jährigen auf, hier bestand das größte Interesse an dem Thema Integration. Die Generation 65+ stand dem Thema eher ablehnend gegenüber. Die Fragebögen werden aber auch noch nach Geschlecht und Migrationshintergrund der Befragten unterteilt und dann ausgewertet. Die endgültigen Ergebnisse präsentieren die Schüler dann in einer Presskonferenz nach den Sommerferien.

Vier SchülerInnen der Aktivgrupe FAIR MACHT MEHR stellten zusammen mit ihrer Lehrerin Bettina Henke erste Erkenntnisse des Integrationsprojektes vor. Sie hatten einen Fragebogen zum Thema Integration entworfen und ihn in ganz Kerpen verteilt. Die  SchülerInnen führten zahlreiche Interviews mit Kerpener Bürgern durch. Insgesamt wurden 350 Fragebögen ausgefüllt und zur Auswertung zurückgegeben. Die Auswertung der Fragebögen ist noch nicht abgeschlossen. Zunächst fand eine Unterteilung der Fragebögen nach Altersgruppen statt. Hier konnten die Schüler über die unterschiedliche Beteiligung der Altersgruppen berichten. In der Gruppe der 7-13 jährigen gab es sehr wenig Rücklauf an Fragebögen. Die Altersgruppe der 15 – 17 jährigen fiel zum Teil durch fremdenfeindliche Bemerkungen auf. Die 18-27jährigen gaben sehr offene Antworten und auch in der Altersgruppe 28 – 50 Jahre gab es hauptsächlich objektive Rückmeldungen. Durch besonders detaillierte Antworten und einem klarem Meinungsbild fielen die 51 – 65 Jährigen auf, hier bestand das größte Interesse an dem Thema Integration. Die Generation 65+ stand dem Thema eher ablehnend gegenüber. Die Fragebögen werden aber auch noch nach Geschlecht und Migrationshintergrund der Befragten unterteilt und dann ausgewertet. Die endgültigen Ergebnisse präsentieren die Schüler dann in einer Presskonferenz nach den Sommerferien.

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