Kleines Geld für große Not

Flutkatastrophe

 

Kinder und Jugendliche
werden aktiv

 

Kleines Geld für große Not

 

Die Sammelaktion war ein großer Erfolg: Etwa 100 Schulen sammelten fast 40.000 €.

Ein großer Dank an alle Beteiligten!

 
Bei der Flutkatastrophe in Südasien sind besonders viele Kinder unter den Opfern. Die überlebenden Kinder haben oft ihre Eltern verloren und leiden unter den Folgen der Verwüstung wie Hunger, Wassermangel und Krankheiten.

Kinder in Deutschland sehen diese schrecklichen Bilder, fühlen sich hilflos und möchten etwas tun. Die Initiative "Kleines Geld für große Not" gibt ihnen die Möglichkeit, aktiv zu werden. Das Kinderhilfswerk terre des hommes und Aktion Weißes Friedensband fordern Kinder und Jugendliche auf: "Fragt eure Eltern und Großeltern, eure Verwandten und Freunde nach dem Kleingeld, das sie im Portmonee haben. Bittet sie, bei der Aktion mitzumachen." Doch Kinder und Jugendliche können noch mehr tun: Sie können mit Aktionen den Menschen in Südasien helfen. Ob selbstgebackenen Kuchen verkaufen, Autos waschen, einen Flohmarkt organisieren... der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!


Wir bitten Lehrerinnen und Lehrer, sich mit ihren Klassen an der Aktion zu beteiligen. Geben Sie den Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu helfen. Ideen und Digitalfotos der Aktionen werden auf die Webseite www.friedensband.de/suedasien gestellt - als Bestätigung für die einen, als Ansporn für die anderen.
terre des hommes hat speziell für diese Sammelaktion ein Stichwort eingerichtet: "Kids für Südasien".

Die Sammelaktion für Südasien ist langfristig angelegt. Wir werden so früh wie möglich Partnerschaften anbeiten. Aber noch sind die Helferinnen und Helfer ausschließlich mit der unmittelbaren Hilfe beschäftigt. und wird mit Inhalten gefüllt. Dialog direkt! - Das journalistische Schulprojekt von Aktion Weißes Friedensband möchte das Wissen über die betroffenen Länder und die Situation der Menschen dort fördern.
Mit diesem Sammelaufruf sprecht Ihr die Erwachsenen an (Vorder- und Rückseite). Er wird in der ersten Januarwoche gedruckt.
 
Schickt uns Eure Tipps und Fotos von Euren Aktionen. Schickt sie an aktion@friedensband.de . Einige Beispiele findet Ihr unter Aktiv werden .
 
 

Neujahrsrede von Bundeskanzler Schröder:

 
"... Ich habe von der Dimension des Leidens gesprochen, der wir gerecht werden müssen und zwar jeder an seinem Platz. Die Staaten, die Regionen, die Wirtschaft und die ganze Weltgesellschaft. Ich möchte nachhaltige Hilfe für die Region. Ich will, dass wir uns lange verantwortlich fühlen. Alle wohlhabenden Länder sollten Partnerschaften für den Wiederaufbau bestimmter Regionen übernehmen.

Ich stelle mir vor, dass sich die großen Industrieländer für jeweils ein Land verantwortlich fühlen. Auch Deutschland. Unsere Bundesländer für entsprechende Bezirke. Unsere Städte für Städte und unsere Dörfer für Dörfer. Unsere Wirtschaft könnte helfen. Hilfe würde so sichtbar und ganz konkret. Deutsche Schulen und ihre Kinder könnten Patenschaften für Schulen dort übernehmen. Unterstützt von ihren Eltern.

Das würde zeigen, dass wir über das Spenden von Geld - das gewiss wichtig ist - weit hinaus wollen. Dass wir Verantwortung als etwas Dauerhaftes begreifen.

Die Bundesregierung wird den Freunden in der Europäischen Union eine solche Strategie nachhaltiger Partnerschaft vorschlagen. Jedes Land unseres reichen Kontinents könnte so Verantwortung zeigen, Menschlichkeit konkret beweisen..."

aus:
Neujahrsansprache von Bundeskanzler Gerhard Schröder zum Jahreswechsel 2004/2005
Fr, 31.12.2004

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Kommentare: 3
  • #1

    Odelia Wygant (Mittwoch, 08 Februar 2017 04:52)


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