Nach langen Recherchen im Internet sind wir zum Ergebnis gekommen, dass, wenn jeder Mensch der westlichen Welt, der es sich leisten kann, einen Euro spendete, wir die Armut auf der Welt besiegen könnten und es schaffen würden, Hilfsbedürftigen die Hilfe zu geben, die sie brauchten, um sich selbst zu helfen.
Fragebogenaktion
So haben wir einen Fragebogen entwickelt mit dem wir die Denkweise der KerpenerInnen erfahren wollen. Wir haben mehr als 300 Fragebogen zurückbekommen und auch danach gefragt, ob die Kerpener einen Euro für ein Integrationsprojekt zahlen würden. Vorweg: Sie würden. Fast durchweg waren auch die Antworten ganz gut. die Auswertung kommt noch.
Testlauf Kerpen
In Kerpen würden wir gerne das gespendete Geld dafür verwenden, um eine „Stadt ohne Angst“ für alle Kerpener Bürger zu schaffen. Denn auch hier gibt es gesellschaftliche Probleme. Wir hatten bei uns selbst festgestellt, das wir ein festgefügtes Bild von gewaltbereiten ausländischen Jugendlichen haben. Nach Gesprächen mit der Polizei, der Integrationsbeauftragten der Stadt Kerpen Annette Seiche und dem Sozialarbeiter Ali Özbey haben sich unsere Vorstellungen komplett gewandelt. In einer Pressekonferenz am 9.2. stellten wir das Projekt vor. Der Kölner Stadtanzeiger, die Kölnsche Rundschau und Raido Erft kamen und berichteten.
Spendenaufruf
Deswegen wollen wir ein bis zwei Mal die Woche ein Boxtraining anbieten. Es soll ein Projekt für ausländische und deutsche Jugendliche entstehen, das für Frieden sorgt.
Für diese Aktion bitten wir um Ihren Euro! Spenden Sie bitte drei Monate lang, von Februar bis April 2012 je einen Euro auf das Sonderkonto:
Konto-Nr. 400 313 6201
BLZ 430 609 67
GLS-Bank
Kontoinhaber FRIEDENSBAND
Spendenzweck: Box-Projekt
Oder online spenden: